Ab Version 2.0
Zentimeter statt Meter.
Für alle, denen die Sensorik im iPhone nicht genau genug ist: Lean Angle verbindet sich mit der RaceBox Mini — einem externen Messgerät, das Position und Bewegung in einer ganz anderen Auflösung liefert.
25 Hz
Messrate
25 Positionen pro Sekunde statt etwa einer — jede Kurve wird zur Kurve, nicht zur Geraden.
10 cm
Positionsgenauigkeit
Statt der mehreren Meter, mit denen ein Telefon-GPS bestenfalls arbeitet.
4
Satellitensysteme
GPS, GLONASS, Galileo und BeiDou gleichzeitig, dazu SBAS — auch im Wald und zwischen Felswänden.
1 kHz
Sensor-Abtastung
Eigener Beschleunigungssensor mit ±8 g und Kreisel mit ±320 °/s, tausendmal pro Sekunde.
Das iPhone misst die Schräglage über seine Bewegungssensoren und die Geschwindigkeit über ein GPS, das etwa einmal pro Sekunde einen Wert liefert. Für die Fahrt auf der Landstraße reicht das. Auf der Rennstrecke fehlen zwischen zwei Messpunkten schnell zwanzig Meter — und damit genau die Stelle, an der die Schräglage ihren Scheitel hatte.
Die RaceBox Mini bringt einen eigenen Empfänger für vier Satellitensysteme mit, dazu einen Kreisel und einen Beschleunigungssensor, die tausendmal pro Sekunde abtasten. Sie überträgt ihre Werte per Bluetooth 5.2, hält über 20 Stunden durch und wiegt 106 Gramm. Lean Angle nutzt diese Daten anstelle der iPhone-Sensorik — dieselbe Anzeige, dieselben Aufzeichnungen, nur deutlich feiner aufgelöst.
Schalte die RaceBox in den Einstellungen ein — die App findet sie von selbst und zeigt Akku, Satelliten und Fix-Typ im Cockpit. Ohne verbundenes Gerät misst weiterhin das iPhone. Die RaceBox Mini ist Zubehör eines anderen Herstellers und wird separat erworben; Lean Angle steht in keiner Verbindung zu RaceBox, die genannten technischen Daten stammen aus den Herstellerangaben.